Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Annelise
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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Di Feb 12, 2019 22:21

Hallo Klaus
Ich denke das ich ein Medikament einnehmen muß , so sagte der Krankenhaus Ortopäde Sowas wie Iboprophen und noch 2 zur Auswahl .
Ich war gestern beim Srahlen Doktor , der meinte sowas käme nicht oft vor , das währe wol Veranlagung das ich Verkalkungen bekommen hätte .
Ich muß jetzt vor der kommenden OP 1-8 Stunden vor der Op die Bestrahlung bekommen , damit das nicht wieder kommt .
Ich hoffe ja das es nicht wieder kommt , sonst währe ja alles vergebens .

Ich glaube nicht das mit Heilpraxis ,was zu machen ist , das kostet ja wieder nur unnütz .
Ich muß ja jetzt auch den Oteoperose Test machen lassen .Das kostet ja auch .

Was ja eigentlich komisch ist , ist ja , das ich einmal zu fiel Knochen habe und am Fuß dann zu wenig weil es da ja gebrochen ist .Ich muß ja immer noch die Orthese Tragen .
Die OP ist so abgestimmt , das ich dann keine Orthese mehr tragen müßte . damit ich nicht auf beiden Seiten behindert bin .

Was ja richtig toll ist Ironie ! Das meine Haushaltshilfe nun schon seit 4 Wochen nicht mehr gekommen ist , und keine Vertretung bekam .
So mußte ich selber einkaufen gehen und Schleppen mit dem gebrochenen Fuß , (mit den Öffis ).Am 8 Februar hatte es mir dann im Fußrücken weh getan ( wo ich ja wieder mal ,einkaufen gehen mußte ), wo ja der Bruch ist .
Ich hoffe ja , das ich da nicht wieder was zerstört habe .

Ich hatte letztens ja wieder Prothesenanprobe gehabt und als ich mich dann sehr aufgerichtet hatte (wegen der Beinlänge austesten , mit Orthese am linken Bein ) , konnte ich mein Bein ohne Scherzen im Bein nicht mehr bewegen .

Der Krankenhaus Orthopäde sagte , das ich 30 grad Streckdefizid habe .

grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Mi Feb 13, 2019 23:36

Hier ist mal ein Bild zu sehen wie sowas aussieht https://www.medcontroller.de/2012/07/17 ... ntfernung/
Ich habe ja auch Bilder vom Röntgen von mir , aber das zu veröffentlichen verstößt wol gegen Urheberrechte ?
Zudem kann man ja auch hier im Forum keine Bilder hochladen .wol nur verlinken ?
Aber in dem Link kann man es ja in etwa sehen .
Ich hatte mal einen Link da konnte man so ein Bild sehen wie ich es ähnlich habe , ich weiß aber den Link nicht mehr .
Grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von AmpuKlaus » Mi Feb 20, 2019 18:53

Hallo Annelise

Vielen dank für den Link und das zeigen, wie so eine Verkalkung aussieht. Habe soetwas zuvor noch nie gesehen!

In den meisten Forenbereichen dieses Forums kann man DIREKT in das Forum die Bilder hochladen.

Dazu hast Du unten unter der "Vorschau" links die 2 Begriffe "Option" Und "Dateianhänge" ---> Und Dateianhänge anklicken und dann kannst Du Dateien, Bilder zu Deinem Text hinzufügen.

LG
Klaus

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Fr Feb 22, 2019 00:16

Danke für die Beschreibung nun habe ich meine Verkalkung eingestellt , Die Bilder .
Dann kann ich ja morgen auch Bilder von meiner Prothese machen :) Leider hatte ich die Prothese ja nicht Fotografiert , als die Noch oreginal war im Kniebereich .
Aber ich kann ja den Bereich in der Kniekehle dann knipsen....

Ich binn ja gespannt ,wie die das raus opperieren wollen .
Da die Verkalkung ja rundherum ist . Da könnte ich mir vorstellen , das dann mindestens 2 Schnitte gemacht werden müßten .
Ein Bild ist von Oben , das andere von der seite gemacht worden
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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Fr Feb 22, 2019 00:26

So sah es kurz nach der Op aus , schon schemenhaft war die Verkalkung schon zu sehen ..So hat man mir erklärt ,würde es nach der OP aussehen .
Weil man das nicht ganz raus opperieren kann . Der Arzt meinte die Op währe so als ob man im Dunklen Fischen müßte .
Ich denke ja jetzt immer , warum man damals nichts unternommen hat , wo man sehen konnte das es sich am Verkalken war .
Das erste Bild zeigt, wie es frisch nach der OP ausgesehen hat .
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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von AmpuKlaus » Sa Feb 23, 2019 18:49

Oh Annelise, da kann ich NUR sagen, da hat sich ja gewaltig viel "Kalk" abgelagert, abgesetzt :shock: !

Irgend etwas muß da bei Dir getan werden, dass das sich nicht wieder holt. Du wirst ja sonst Deines Lebens nicht mehr glücklich :cry:

LG
Klaus

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Mi Apr 10, 2019 20:50

So in Kürze mal mitgeteilt , die Verkalkungen sind wegopperiert worden , ich binn gestern aus dem Krankenhaus entlassen worden .
Die ganze Sache hat sich hinausgezogen , weil in der ersten Op in der Wunde ein keim nachgewiesen worden war . um den zu besiegen habe ich 25 Tage AB über die Halsvene bekommen .......
Während der immer wieder kehrenden Nötigen Op s wurde dann ein weiterer Keim gefunden , jetzt muß ich dann noch 2 Wochen Antibiotika (AB) einnehmen . damit der dann auch noch bekämpft wird .
Ich war dann jetzt einen Monat und 5 Tage im Krankenhaus gewesen .
Ich war heute beim Ortopäden ,der hat mein Streckdfizid nach der OP nun nachgemessen und meinte , das ich jetzt nur noch ein Streckdefizid von 10 Grad hätte .
Ich war heute bei meiner KG gewesen , die meinte ob ich nun keine AB mehr nehmen müßte , da sagte ich doch , das ich noch welche nehmen muß.
Da sagte Sie in der AB -zeit dürfte sie keine KG machen , das währe zufiel für den Körper .
Nun bekomme ich vom Ortopäden die KG verordnet , da steht jetzt drauf das ich 2 mal die Woche KG bekommen soll .
Doch meine KG hat keinen Platz für 2 mal die Woche Thermine zu geben , sie meinte erst ab Juni könne das gehen .
Aber Sie hat , noch keine Thermine schon vorab schon festgeschrieben .
Nur eine Woche und dann keine weiteren Thermine . Mal schauen wie es weiter geht .
Reha wollte ich ja nicht unbedingt , doch dann kamen die Ärzte mit dem Ergebnis zu mir ans Bett , das ich keine Reha mehr bekommen kann , da ich ja vor gut 3 Jahren ja schon eine Reha bekommen hatte .
Und über die LVR hatte ich ja schon ende 2017 eine Reha bekommen .Also da auch keine möglichkeit mehr .
Aber wegen der LVR Reha die ja total schön war ,von dem Klima der Schwestern und Ärzte ist ja im weiteren sinne ja das Streckdifizid ans Tageslicht gekommen, was da dann angefangen worden ist behandelt zu werden , das sollte zuhause fortgeführt werden , wo ich ja meine jetztige KG kennen gelernt habe , wo wir dann wol wegen der Verkalkung ja nicht mehr weiter kamen das Streckdefizid weiter anzugehen .
Hätte ich keine KG in der Richtung bekommen währe die Verkalkung und das Streckdefizid weiter ignoriert worden .

Der Oberschenkel ist noch geschwollen und tut weh , die Ärzte sagten das würde noch 2 Monate weiter geschwollen sein , nach den 5 OP s .

Grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von AmpuKlaus » So Apr 14, 2019 18:44

Hallo Annelise

Diese Krankenhaus Keime sind eine riesen grosse Sauerei. An allen Ecken und Enden wird gespart. Selbst bei der Hygiene. Würde mehr für die Sauberkeit investiert, gebe es weniger normale und erst recht weniger resistente Keime, die ganz schlimme Folgen haben können :evil:

Schön, dass Du alle OP's überstanden hast.

Aus meiner Sicht Unsinn, dass Dir Ärzte sagen, dass Du keine Reha bekommen kannst, weil Du ...
Jedes Krankenhaus hat Sozialbearbeiter, Mitarbeiter, die sich darum kümmern. NUR ein Versicherungsträger kann Dir eine Reha NICHT bewilligen. Wo Du aber auch in den Widerspruch gehen kannst. Dafür hast Du 4 Wochen Zeit.

Nach solchen OP Eingriffen in Deinen Körper, zu mal der untere Bewegungsapperat, da kannst Du allemal eine Reha versuchen. Ein Arzt muss so wie so bestätigen, DASS Du WIRKLICH eine Reha, Rehabilitation über 3 Wochen brauchst, wo viel geübt und gelernt wird.

Versuche doch dort hin zu fahren, den Antrag für dort zu stellen, wo Du begeistert warst. Der Kranke hat das RECHT, sich seine Reha-Klinik auszusuchen.

Es ist so krass, dass KG so lange im voraus ausgebucht ist!

LG Klaus

Annelise
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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Fr Apr 19, 2019 00:08

An allen Ecken und Enden wird gespart. Selbst bei der Hygiene. Würde mehr für die Sauberkeit investiert
Die Schwestern, haben alle soo fiel zu tuen (personalmangel) sicher auch durch die KG so dezimiert ist , wegen sparen .
Haben die nicht die Zeit sich jedesmal die Hände zu desinfizieren und Handschuhe immer neu anzuziehen .
An meinem V ZK (Venezentralkatheter ).
Sind die oft ohne alles drann gegangen , wenn ich kritisiert habe , weil eine Schwester mir sagte das bei dem Zugang immer vorher desinfiziert werden soll . Sagten die anderen dann , das die das so und so anfassen und damit dann nicht in Brührung kommen , oder eine sagte, ich soll nicht so fiel reden .
Versuche doch dort hin zu fahren, den Antrag für dort zu stellen, wo Du begeistert warst. Der Kranke hat das RECHT, sich seine Reha-Klinik auszusuchen.
Die Reha lief nur über den Rententräger , das war ende 2017 gewesen .
Wonach ich dann ja KG zuhause bekommen konnte .Wodurch man dann an das Hinderniß gekommen ist , das ich nach Streckung nicht mehr auftreten konnte , also wenn es weiter Fortschritte machte in der Dehnung....
Die Reha hatte dort angestoßen welche Therapie da gemacht werden sollte , also wegen dem Streckdefizid .
Ansonsten fand ich es dort nicht ganz so passend ,aber das Klima war toll .
Es war mehr Körperlich Ortopädisch ausgerichtet, keine Geh Übungen . Dann mehr Pschosomatisch .
Der Neurochirog hatte das angestoßen , das ich da eine Andere Reha mal bekommen sollte , ich war dann bei der Stelle gewesen die die Reha dann bewilligt hat , die haben das dann doch nicht neurologisch angefordert .
sondern wieder nur Orthopädisch .
Ich binn da auch mit dem Taxi damals hin und Zurück gefahren worden .
Ich war hier gewesen https://www.rehakliniken.de/rehaklinike ... nik-loehne. Die haben aber keine Lift im Wasserbecken .
Damals hatte ich aber auch keine Badeprothese gehabt , fileicht ginge das ja dann mit dem Schwimmen , wenn ich jetzt die Prothese habe .
Es ist so krass, dass KG so lange im voraus ausgebucht ist!
Ja nach dem Unfall damals , hatte ich gar keine KG bekommen können , weil alle ganz ausgebucht waren .Oder kurz vor dem Thermin wo ich bis zum Thermin länger warten mußte , dann doch abgesagt hatten .
Oder die Kg s waren nicht richtig für mich .....
Ich hatte nach dem Unfall , über ein Jahr lang keine Kg bekommen .
In der Reha , ja auch so gut wie gar nicht .
Vor allem ist dort mein Streckdefizid gar nicht angegeben worden .
Obwol die KG dort schnell weg ging, um mein Bein auszumessen .
Ich hatte mir ja die Komplettunterlagen ( Auf Anraten von einem anderen Forumsuser, in einem anderen Forum )zu kommen lassen , daher weiß ich das .

Jetzt habe ich zumindest etwas .
Und komme mit der Kg gut klar .

Hier steht das man nur alle 4 Jahre eine Reha haben kann .http://www.reha-jetzt.de/was-ist-reha/w ... ha-fahren/
Wenn es allerdings dringend medizinisch erforderlich ist, kann eine Rehabilitation aber auch schon früher erbracht werden.
So dringend ist das dann wol nicht , denn sonst hätten die im Krankenhaus nicht abgewunken .
Das es nicht geht .
Zumal ich ja denen gesagt habe ,das ich ende 2017 schon mal eine Reha hatte .
War es dann gegessen .
Ich sagte den Ärzten , das ich eine Ambulante Reha machen würde . Stationär wollte ich nicht mehr .
Aber die haben abgewunken , das es nicht geht .
Das habe ich noch gefunden AHB Rehabilitationsfähigkeit https://www.ahb.info/voraussetzungen/
Da ich ja nicht mehr arbeiten gehe ,ist die Rentenversicherung ja auch eh raus .
Und
Weiterhin wird bei Patienten mit akuten Infektionen oder Kontraindikationen (Gegenanzeigen) keine AHB bewilligt.
Da ich ja tolle schwehre Keime hatte
Grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Di Apr 23, 2019 20:19

Ich war heute noch mal bei meiner Hausärztin gewesen , sie wollte haben das ich mich noch mehr aufrichten sollte . Aber das geht nicht .
Als ich Ihr meine Mankos erzählte , sagte Sie dazu , ich solle nicht das sehen, was ich nicht könnte , sondern das was ich könnte .
Sie meinte die Wunde sähe gut aus , sah sich aber die Stelle genauer an wo der Schlauch drinn war , für den Blutabfluß aus der Wunde .
Die ist ja noch gerötet , und da habe ich ja bisher auch immer noch Octenisept drauf gesprüht .
Meine HÄ meinte ja noch das sich mein Rücken nun auch neu anpassen muß , weil ich ja jetzt ganz anders da stehen kann .
Nur das gleichmäßige Stehen auf beiden Beinen , meine ich , kann ich nicht .
Da müßte man sicher mal zwei Waagen hinstellen (wo jedes Bein extra auf eine Waage steht) , wie ich überhaubt dasKörpergewicht verteile .
Es hat wol den anschein ,als ob ich richtig auf beiden Beinen stehen würde :roll: Aber ich habe das Gefühl selber nicht .Oder ich müßte das nicht selber merken können ?
Ich denke das ich da eh keine richtige Kraft und Gefühl habe , wie ich den Rücken anspannen kann oder auch nicht .
Meine HÄ meinte das könne ich vor dem Spiegel sehen , wenn ich das nicht selber merken würde .
Im Popo und unterer Lendenwirbel binn ich nur verkrampft verspannt , beim Stehen.
Mit den Krücken geht das dann besser .
Rückenschmerzen habe ich nun öfter auch in der Hüftgegend ( Becken), auch rechts und links wol so, in Höhe LWK 1 oder
den danebenliegenden Brustwirbel ?

Ich binn gespannt was die Kg morgen mir sagt .
Ich nehme jetzt keine Medis mehr . Nur noch Eisentabletten und Calzium Brause -Tabletten .
Am donnerstag gehe ich zum Prothesenbauer , da binn ich gespannt ,ob der nun meine Beinhöhen besser einschätzen kann , wo das Streckdefizid weniger ist .
Denn dann wollen wir nach der Höhe ,von der Prothese noch mal nach gucken .
Bisher war das so gut wie unmöglich , das ausmessen zu können , anhand der Beckenknochen .

In einem Monat , habe ich dann noch mal eine Thermin beim Ortopäden .
Filleicht sagt meine HÄ , ja auch noch das ich noch mal zum Neurochirogen gehen sollte . Sie erwähnte das ja heute , das da dann ein Neurochiroge das sich angucken müßte .
Ich hatte da leider nicht richtig drauf reagiert und hatte dann nach der Bemerkung nicht nach einer Überweisung gefragt .
Aber ich habe da noch mal angerufen ( Arzthelferin drann gewesen , aber die nette . Die das alles notiert und weiter gibt ), mal sehen wie die H-Ärztin entscheidet , ob ich erst mal zum Ortopäden nur gehen soll .

Grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Sa Mai 18, 2019 20:12

Ich komme jetzt in der Küche an meine Hängeschränke erstmalig drann , also die zweit höhrere Stufe .
Da konnte ich so groß gar nichts rein tuen , weil ich da fast gar nicht drann kam .
Da mein Streckdefizid nun weniger ist kann ich mich mehr aufrichten .Jetzt kann es weiter gehen ,mit anderen Prothesenfüßen ausprobieren .
Vorher ,so sagte das Protesenbauer , hätte es mit anderen Füßen keinen Zweck gehabt .
Wo ich das einstellen soll weiß ich nicht , da ich ja nicht weiß von welcher Firma die Füße sind .
Der neue Orthopäde wo ich jetzt hingehe, meinte ,das ich die beweglichen Füße nicht bedienen könnte .
Ich hoffe ,das die Verkalkung nicht mehr wieder kommt .

Grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von AmpuKlaus » Di Jul 02, 2019 14:15

Hallo Annelise

Schön, dass Dein Streckdefizid geringer geworden ist :-D Da kannst Du nun viel besser die oberen Schrankteile nutzen.

Wenn Du durch Dein Streckdefizid nun auch andere Prothesenfüße benutzen könntest, dann ist das sehr schön!

Lasse Dir von keinem Orthopädiearzt einreden, dass Du keine beweglichen Füße bedienen kannst. (Viele Orthopäden haben oft nur Ahnung von Knochen und Gelenken. Aber von Prothesenteilen nicht viel Ahnung. NUR darfst Du NIEMALS dasss einem Artz sagen!!! - Ärger vorprogrammiert)

Du Hast einen Prothesenbauer, Orthopädietechniker (OT), der kennt Dich UND der kann am aller besten einschätzen, was Du bringen könntest und was nicht. Die OT's sind die Menschen, die die Amputierten mit ihren Prothesenteilen am besten kennen.

Spreche mit Deinem OT wegen einem beweglichen Fuß.

LG
KLaus

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Mi Jul 03, 2019 23:46

Hallo Klaus

Hier habe ich vom neuen Fuß schon geschrieben viewtopic.php?f=46&t=1701

Ja ich hatte den Ortopädimechaniker ja wegen beweglichen Füßen angesprochen ,ich bekam dann immer für eine Woche dann die zum Testen angeschraubt .
Mein Ortopäde hatte mir heute seine 2 Finger gegeben, als Hand schütteln zur Begrüßung , fand ich schon eigenartig :roll:
Er hat mir ja das Rezeppt für einen beweglichen Fuß ausgestellt .

Grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von AmpuKlaus » Do Jul 04, 2019 08:05

Hallo Annelise
Annelise hat geschrieben:
Mi Jul 03, 2019 23:46
Mein Ortopäde hatte mir heute seine 2 Finger gegeben, als Hand schütteln zur Begrüßung , fand ich schon eigenartig :roll:
Sei bitte nicht ganz so sensiebel, empfindlich, ... . Jeder Mensch hat so seine Eigenarten und Marotten. Und wenn er Dir gar nicht die Hand gegeben hätte? (Um keine Bakterien, Keime, Bazillen, .... zu übertragen) In vielen medizinischen Einrichtungen ist die Handbegrüßung verboten.

Annelise, sei doch froh und glücklich, dass Du nun vom Orthopäden ein Rezept für den beweglichen Fuß bekommen hast :!: (Denn er muß es Dir nicht genehmigen.) https://assets.ossur.com/library/36539/ ... 3%BCre.pdf

Nun muss es NUR noch Deine Krankenkasse genehmigen. Das kann 3-5 Wochen dauern. Und WENN abgelehnt, in den WIDERSPRUCH gehen. (Meist wird bei ihrer 1. Antwort abgelehnt!) Dann heißt es, einen ordentlichen Text zu schreiben, warum Du mit dem beweglichen, federnden Fuß viel bessen laufen und Dich bewegen kannst.

Viele Grüße

Klaus

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Di Jul 09, 2019 22:46

AmpuKlaus hat geschrieben:
Do Jul 04, 2019 08:05


Sei bitte nicht ganz so sensiebel, empfindlich, ... . Jeder Mensch hat so seine Eigenarten und Marotten. Und wenn er Dir gar nicht die Hand gegeben hätte? (Um keine Bakterien, Keime, Bazillen, .... zu übertragen) In vielen medizinischen Einrichtungen ist die Handbegrüßung verboten.
Das währe mir lieber gewesen , das er mir dann gar keine Hand gegeben hätte .
Ich brauche kein Händeschütteln von einem Mann .
Finger triggern noch mehr .
Als ich in einer anderen Fachrichtung im Krankenhaus war ,bestand man darauf das ich die Hand geben mußte .
Obwol überall darauf hingewiesen wurde das man dafür Verständnis haben soll ,eben wegen das Hygiene .
AmpuKlaus hat geschrieben:
Do Jul 04, 2019 08:05
Annelise, sei doch froh und glücklich, dass Du nun vom Orthopäden ein Rezept für den beweglichen Fuß bekommen hast :!: (Denn er muß es Dir nicht genehmigen.) https://assets.ossur.com/library/36539/ ... 3%BCre.pdf
Der Ortopäde hatte mir das zu Anfang versprochen ,das er mir dann einen Fuß verschreibt ,wenn ich damit zurecht komme .
Sonst hätte ich im nächsten Quartal den Ortopäden gewechselt .
AmpuKlaus hat geschrieben:
Do Jul 04, 2019 08:05
Nun muss es NUR noch Deine Krankenkasse genehmigen. Das kann 3-5 Wochen dauern. Und WENN abgelehnt, in den WIDERSPRUCH gehen. (Meist wird bei ihrer 1. Antwort abgelehnt!) Dann heißt es, einen ordentlichen Text zu schreiben, warum Du mit dem beweglichen, federnden Fuß viel bessen laufen und Dich bewegen kannst.

Viele Grüße

Klaus
Dazu hatte ich im anderen Tread geantwortet .
Da haben wir ja Videos von gemacht und klar werden wir dann Wiederspruch einreichen .
Am besten passieren dann noch weitere Marschfrakturen , dann wird es der KK anders teuer , aber für mich schmerzhaft :cry: .

Grüße
Annelise

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