Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Annelise
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Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Sa Nov 24, 2018 00:37

Ich hatte ja immer bei der Krankengymnastik die Dehnübungen gemacht , wegen dem Streckdefizit .
Da hatte ich ,nach dem die Krankengymanstin das Bein runter gedrückt hat , die nächste Aufgabe , mich an der Sprossenwand noch mehr aufzurichten .
Doch danach kann ich nicht mehr richtig auf mein rechtes Bein auftreten , weil ich dann Schmerzen beim auftreten habe .

Als ich beim OT war hatte der mich ja an der Hüfte ausgemessen mit seinen Händen um festzustellen , ob die Protesenlänge wirklich zu kurz ist .
Dabei hatte ich mich dann gestreckt , als ich dann los gehen wollte oder auftreten wollte , (mit meinem Prothesenbein wo ja auch die Hüft Tep drann ist )war ich vor Schmerzen zusammen gesackt .
Ich konnte dann Zuhause angekommen nicht mehr gehen . Nur noch , wenn ich mich an den Möbeln festhalten konnte, konnte ich nur humplend gehen .Ich konnte nach 4 Stunden immer noch nicht richtig gehen .(es Pochte in dem Oberschenkel und ich hatte das Gefühl als ob ein Nerv eingeklemmt währe) Dann binn ich zu Bett gegangen , am nächsten Morgen konnte ich dann wieder normal gehen wie ich das so von mir kenne .
Dann binn ich zur HÄ hin , dann bekam ich eine Überweisung zum Röntgen , dabei wurde dann eine Verkalkung festgestellt zwischen Becken und
Oberschenkelknochen .
Der Arzt vom Röntgeninstitut meinte , er könne verstehen das ich da Schmerzen habe .
Ich hatte immer gedacht ,das währen meine verkürzten Muskeln und Sehnen gewesen, die mir immer Schmerzen verursachen .
Ich dachte da muß ich durch ,damit das wieder gedehnt werden kann .
Aber auf dem Röntgenbild kann man ja logisch sehen, wenn ich mich weiter aufrichte, das die Verkalkung dann auf den Knocken drückt , oder auch auf die dazwischenliegnde Weichteile .
Auch sonst sieht es überall sehr Verknöchert ( verkalkt ) aus .
Ich habe ja keine Ahnung , aber so wie ich das im Internett gelesen habe , kann man das nur Opperativ entfernen .
Es kann aber sein das sich das dann wieder neu entwickelt .
Mit dem Aufrichten, geht es dann wol erst mal nicht mehr weiter .
Muß ich sicher noch zum Ortopäden hingehen .
Grüße
Annelise
Zuletzt geändert von Annelise am Sa Nov 24, 2018 22:15, insgesamt 2-mal geändert.

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AmpuKlaus
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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von AmpuKlaus » Sa Nov 24, 2018 12:25

Hallo Annelise

Von der Sache hast Du eine Gelenkverkalkung. Ich bin kein Arzt, kann nur andeuten, dass ich glaube, dass es auch ohne OP zu entfernen geht. https://www.medizinius.de/krankheiten/gelenkverkalkung/

Hier an Hand eines Beispiels an der Schulter, dass es möglich ist, diesen "Kalk" abzubauen https://gelenk-klinik.de/schulter/kalks ... dlung.html.

Da spielen tägliche Ernährung eine Rolle (gesündere Ernährung) und ich glaube daran, das ein (Natur)Heilpraktiker mit verschiedenen Produkten verschiedenes im Körper verhindern kann, dass sich noch mehr "Kalk" bildet und auch abgebaut wird.

(((Aus meiner Sicht will ein Orthopäde operieren. Da verdient er mehr Geld an einem [Dir], als 10 Minuten Patienten Unterhaltung im Sprechzimmer!!! [Niemand wie ich was unterstellen - aber bei mir wollten sie auch das Knie aufschneiden, um eine Flüssigkeitsansammlung zu entfernen! Ich sagte NEIN!!! Der Arzt hat sich harmlos ausgedrückt, sie SEEEEHR geärgert :evil: UND die Behandlung mit mir ABGEBROCHEN. Das Knie ist wieder in Ordnung. ...)))

Ich glaube nicht immer daran, dass alles opereiert werden muß. Man muß NUR die richtigen "heilenden Hände" finden, die "Kalk" abbauen oder der auch Gelenkknorpel laaaaangsam wieder aufbauen kann. Zum Beispiel am Knie (Denise). Denn Schmerzen sind oft Entzündungen. Entzündung, Reizung beseitigen ohne Chemie (Pharmaindustrie) ---> So mein Schultergelenk kuriert - (ja, es geht schon, funzniert :-D )

Ich drücke Dir und Euch die Daumen, dass man es ohne OP hin bekommt.

LG
Klaus

PS: Dein falsch geschriebenes Thema habe ich auf Deinen Wunsch hin gelöscht. Sonst tue ich soetwas NIE!!!

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Sa Nov 24, 2018 20:08

Hallo Klaus

Das mit der Stoßwellen Therapie hört sich ja schön an . Wird sich bei mir wol nichts drann verändern , weil da steht das die Verkalkungen die 1 cm dick sind , damit nicht therapiert werden können .
Ich habe sicher mehr als 1 cm Große Verkalkungen die von der Hüfte runter zum Oberschenkelknochen wachsen und auch einige große stücke die Seitlich im Gewebe liegen .
Meine Verkalkungen kommen nicht von der Ernährung , die kommen von dem Unfall ( Polytrauma ) Und dann die Hüft OP .
Ich habe die Verkalkung ja auch nur an der Opperierten Seite , der Hüfte .
Ich habe die Verkalkung nicht am Gelenk ,wie in den Links als Erklärung drin steht .Auf dem Röntgenbild sieht das schon sehr verknöchert aus .

Interessant ist ja , das in den Link drinn steht das dadurch eine Entzündung entstehen kann , aber wol nur deswegen ,weil die Gelenke dann sich auch entzünden , aber ich habe ja kein echtes Gelenk mehr da . Ich habe ja schon anfang Oktober erhöhte Entzündungswerte im Blut nachgewiesen bekommen , aber man wußte nicht wo man suchen sollte , wo das her kommt .
Ich war damals beim Orthopäden , aber er konnte an den damaligen Beschwerden nichts machen im Jahr 2016 .
Grüße
Annelise
Ps Ich hatte in dem Gelöschten Tread hier das Thema rein geschrieben ,aber dort war es am flaschen Platz ,das hatte ich nicht bemerkt . Danke aber fürs Löschen

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Mi Nov 28, 2018 23:44

Ich habe eine Überweisung zum Orthopäden bekommen .
Diagnose/Verdachtsdiagnose : Ischialgie , wol wegen der Verkalkungen in der Hüfte , ich soll dann beim Orthopäden alle Röntgenbilder mitnehmen .
Grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von AmpuKlaus » Di Dez 04, 2018 18:54

Hallo Annelise
Wenn Du eine Überweisung zum Orthopäden hast, hoffe ich, dass Du nicht ewig warten mußt, bis Du einen Termin bekommst.
Wir haben hier 4 Orthopäden, aber wer einen Temin will muß etwa 3 Monate warten. Nur wer den Kopf schon unter dem Arm hat, kommt eher dran ( :evil: )

Wer nicht weiß, was Ischialgie ist/bedeutet, kann ganz einfach mal googeln.

LG
KLaus

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Sa Dez 22, 2018 00:17

Hallo Klaus
Ich habe wol eher die Ischialgie wegen der Verkalkungen an der Hüfte (nicht vom Rücken her ), aber das wird ja bald der Ortopäde ,dann sehen ,was es nun ist .
Ich habe ein neues Problem :roll:
Ich hatte vorgestern ja schon Schmerzen beim Stehen gehabt , im Linken Fuß .
Jetzt war ich dann gestern bei der Krankengymnastin gewesen , und die hat sich meinen Fuß angeguckt und sagte das der Fuß geschwollen währe , ich soll jetzt mit dem Igelball Übungen machen .
Sie sagte, das das der Fußrücken währe , der mir weh tuen würde .
Ich mußte mich die letzten Tage immer beeilen noch den Bus zu bekommen . Dazu sagte die Krankengymnastin , das das deher kommen könnte .
Ich kann ja normal nicht gut , schnell zu Fuß sein .
Grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von AmpuKlaus » Sa Dez 29, 2018 17:40

Hallo Annelise

Wenn Du nicht so schnell laufen kannst, mußt Du zeitiger los laufen, oder mit dem nächsten Bus fahren!
Von 0 auf 100 kannst Du und keine(r) seine Gelenke und Beinmuskulatur überlasten!!! Das muss man üben und trainieren, dannnn geht es.

Hektik und Stress hat noch keinem gut getan. Selbst dem, der noch alle 4 Gliedmaßen hat!

LG
Klaus

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Di Jan 01, 2019 23:17

Das mit dem Trainieren das geht nicht , ich kann nicht besser laufen .
(Ich binn doch eh jeden Tag fiel gelaufen für meine Verhältnisse .
Mehr laufen kann ich nicht .)
Weil ich ja den Streckdefizid habe , wegen der Hüfte .

Und einen Bus eher fahren bringt auch nichts , da die Busse nur im Stunden Tackt fahren .Immer im Selben Zeitraum .
Der nächste Bus fährt in 20 minuten zurück , ansonsten noch mal eine Stunde Wartezeit , und das im Stehen .(keine Sitzgelegenheit im Wartehaus )
Das lange Stehen ,ist auch nicht förderlich . Zudem kann ich eh nicht so lange stehen .
Ich war noch mal schneller gelaufen und konnte dann gar nicht mehr so recht laufen .
Der Fuß ist jetzt ganz Dick und etwas gerötet .
Ich habe eine Diagnose bekommen (Notfallambulanz), doch damit binn ich nicht zufrieden .
Mal sehen was mein Ortopäde , dann sagen wird .

Mit den Öffentlichen fahren bringt immer Hektik :( Wenn ich am Bahnhof umsteigen muß kommt der Bus oft sehr knapp an und dann muß ich mich wieder beeilen um den Anschlußbus zu bekommen .
Ansonsten komme ich mit dem Nächsten Bus dann in den Schulzeiten rein , wo dann der Bus sehr voll ist mit Kindern .
Da mußte ich dann auch schon im Stehen im Bus mitfahren , und dann kommt man auch kaum raus aus dem Bus .
Es ist nicht so einfach mit den Öffentlichen zu fahren , auch die weiten Wege zum Geschäft dann hinn .

Mit allen 4 Gliedmaßen , konnte ich sehr gut laufen . Das hatte mir nie was ausgemacht

Grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Fr Jan 04, 2019 21:00

So ich war heute beim Orthopäden , leider konnte der nur eine Sache machen lassen, so das die Hüfte erst später drann kommt :(
Er hat die Diagnose . Vor allem. das ein Ermüdungsbruch wol am 3ten Zeh vorliegt ,oder eine Zerrung DD , es soll jetzt ein MRT gemacht werden .
Der Thermin dauert aber leider noch einiges .
Der Orthopäde hatte ein Röntgen und auch Ultraschall Untersuchnung gemacht .
Beim Ultraschall, hatte er ein Bild gemacht .
Bis da hin binn ich noch mal beim Orthopäden , dann den nächsten Thermin für die Hüfte .
Weil mit dem Fuß geht es dann noch nicht weiter , weil der MRT Thermin dann noch nicht gewesen ist .

Irgentwelche Medis habe ich nicht bekommen .
Wenn die Bettdecke im Bett am Fuß klemmt , dann tut der Fuß schon weh .
Gehen kann ich nur unter Schmerzen , und auch den Fuß nur unten haben zu müssen ... tut schon weh .

Grüße
Annelise

Annelise
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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Do Jan 10, 2019 22:21

Ich war heute beim MRT , und habe die Diagnose bekommen . Ermüdungsbruch . Am Vorderfuß bzw Fußrücken vom dritten Zeh .
Jetzt habe ich bald einen Thermin beim Ortopäden , mal sehen was er dann dazu sagt .Ich soll ja auch , die MRT CD mitbringen .

Grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von AmpuKlaus » Fr Jan 11, 2019 11:41

Hallo Annelise

Oh man, Du machst Sachen - Ermüdungsbruch, und dann im Fuß.
Mir und vielleicht anderen schwer vorstellbar solch ein Bruch. Hast Du da nix im Fuß gemerkt, dass da was mehr weh tut.
Mir fällt es schwer, dass zu verstehen! Wenn irgendwas mir meinem letzten Fuß nicht in Ordnung ist, merke ich das beim Laufen oder vielleicht ein Dauerschmerz.

Zum Ermüdungsbruch, für alle, den Begriff eingeben in der Suche! Da findet man so vielen. Zum Beispiel: https://www.knie-muenchen.de/fuss_ermue ... ueche.html

Wir wünschen Dir alles Gute. In der Hoffnung, man findet für Dich eine gute Lösung. Es wäre schlimm, wenn der letzte Fuß auch noch eingegipst werden muß.

LG
Klaus

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Fr Jan 11, 2019 13:36

Hallo Klaus
Gehen kann ich nur unter Schmerzen , und auch den Fuß nur unten haben zu müssen ... tut schon weh .
Auch Hier hatte ich von Schmerzen geschrieben
Ich war noch mal schneller gelaufen und konnte dann gar nicht mehr so recht laufen .
Der Fuß ist jetzt ganz Dick und etwas gerötet .
Ich habe eine Diagnose bekommen (Notfallambulanz), doch damit binn ich nicht zufrieden .
Mal sehen was mein Ortopäde , dann sagen wird .
Hatte ich ja am 4 ten Jannuar geschrieben .
Ich denke dadurch ich etwas schneller gegangen bin ist das erst richtig zum Tragen gekommen . Das ist ja wol ein schleichender Prozess .
Ich hatte am 4 ten Jannuar ja Einlagen verschrieben bekommen , für den verbliebnen Fuß .
Die bekomme ich dann am kommenden Montag .
Aber wie das nun mit dem Bruch weiter geht weiß ich noch nicht , da habe ich ja den neune Termin beim Ortopäden.
Ich hatte im Internett was rum geguckt und da war ein Spezieller Schuh abgebildet , filleicht muß ich dann sowas tragen ?
Dann binn ich, wie du auch schreibst, mit zwei ledierten Füßen unterwegs . :(

Nur denke ich das das Problem des schlechten Laufen könnens , damit nicht aus der Welt ist , und es wieder zu einem Ermüdungsbruch kommen könnte ?
Oder aber ,es währe dann mit den Einlagen was anderes ?
Filleicht bekomme ich ja später einen speziellen Schuh ? Damit das nicht wieder kommt .
Denn ich war nicht übermäsig fiel unterwegs gewesen .Ich war nur das nötigste gegangen .Keinen Sport getrieben oder so , was man denn reduzieren könnte .

Ich übe ja jetzt wieder , ganz ohne Fußbelastung zu hause zu leben , das geht aber gar nicht so gut .
Etwas Auftreten muß ich ja doch irgentwie , und es schmerzt dann ja auch immer .
Wenn ich länger gehe ,tut es wieder weniger weh , aber wenn es dann zur ruhe kommt , merke ich es wieder .
Ich mache da ja auch eine Schmerzsalbe drauf seit dem ca 30 . Dezember .
Ich binn ja gespannt was im Februar oder so , dann der Ortopäde von meiner Hüfte sagen wird .

Grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Mo Jan 14, 2019 15:29

So war eben beim Arzt Ich habe Vakopedes vakuum Orthese verschrieben bekommen .
Der Bruch soll gut liegen .
Der Orthopäde sagte, das die anderen Zehen auch am kommen währen .
Er hatte vorgeschlagen , eine Osteoporose nach gucken zu lassen , das würde bei ihm 50 Euro kosten .
Der Termin dauert aber noch was .

Grüße
Annelise

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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von Annelise » Di Jan 29, 2019 17:52

So heute war dann der zweite Termin, bei Ortopäden .
Erst bei dem ansässigen , dann bei dem vom Krankenhaus .
Ich werde dann anfang März an der Hüfte Opperiert , also die Verkalkungen werden so gut es geht weg gemacht .
Man sagt mit den Verkalkungen bekomme ich keine Streckung hin .
Der Arztvor hatte aufgeschrieben 0 -25 -75 Habe ich die Bewegungsfreiheit noch .
Der Krankenhaus Ortopäde meinte ,noch mehr könne es bald nicht mehr zu wachsen .

Grüße
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Re: Verkalkung am Künstlichen Hüftgelenk

Beitrag von AmpuKlaus » Mi Jan 30, 2019 10:54

Hallo Annelise

Wenn Du wieder zu einer OP mußt, drücken wir die Daumen, dass alles gut verläuft.

Aber weit aus wichtiger ist es, heraus zu finden, zu erforschen, WOHER und WIE diese Verkalkung überhaupt entstehen konnte!

Irgend etwas hast Du, was zu viel im Körper produziert wird, was per Gegenmittel reduziert werden muss.
Oder Du hast mit irgend etwas eine Unterversorgung, was von von außen (über den Mund) aufgefüllt werden müßte.

Es gibt so viele menschliche Prozesse, die wie eine Uhr mit ihren Zahnrädern in ein ander greifen. NUR ein einziger Fehler, schon könntest Du NACH der OP neue Probleme bekommen!

Vielleicht ist sogar ein Heilpraktiker (HP) sinnvoll, der alle Probleme aus der NICHT Schulmedizin Dir aufdeckt und zeigt. (((Wenn der Winter weg ist, will ich mich einem HP anvertrauen. In der Hoffnung, dass er "Stöhrungen" in meinem menschlichen System entdeckt und beseitigt!)))

LG
Klaus

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